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Aussichtslage-Immobilie Definition

Immobilien in Aussichtslage bezeichnen Häuser, Landhäuser und Chalets mit einem besonderen Ausblick. Speziell für Gastronomie- und Hotel Immobilien kann die Aussichtslage der Grund für Gäste und Besucher sein.

Barrierefreie-Immobilie Definition

Barrierefrei bedeutet, dass jeder Bürger alles im Lebensraum, der barrierefrei gestaltet worden ist, betreten, befahren und selbständig, unabhängig und weitgehend ohne fremde Hilfe sicher benutzen kann.

Mit einer einzelnen baulichen Veränderung lässt sich dabei Barrierefreiheit nur in den seltensten Fällen verwirklichen. Eine Wohnung ist zum Beispiel nur dann barrierefrei, wenn das auch für den Zugang zum Haus, den Weg zur Mülltonne oder zum Parkhaus gilt und wenn in diesem Haus auch jeder Nachbar von jedem Nachbarn besucht werden kann.

Im Normenausschuss Bauwesen (NABau) ist die DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2 für Wohnungen" erarbeitet worden. Ziel dieser Norm ist es, durch die barrierefreie Gestaltung des Wohnraumes weitgehend allen Menschen seine Nutzung in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zu ermöglichen.

Darauf sollten Sie beim Kauf, bei der Anmietung oder beim Bau einer Immobilie achten:

Aussenanlagen

• Wege zu Gebäuden sollten schwellen- und stufenlos und mindestens 1,20 m bis 1,50 m breit sein
• ist dies nicht möglich, sollten Rampen, Aufzugsanlagen, Hebebühnen oder Treppenlifte vorhanden sein
• Stellplätze für Fahrzeuge sollten in der Nähe des Eingangs sein und mindestens 3,50 m breit und 5,00 m tief
Garagen sollten mit einem automatischen Antrieb für das Tor ausgestattet sein

 

Eingangsbereich und Türen

• auf gute Beleuchtung bei Gebäudezugängen ist zu achten
• die Montagehöhe der Türdrücker sollte zwischen 85 cm und 105 cm liegen
• die Tür muss mit geringem Kraftaufwand zu bedienen sein
• die Durchgangsbreiten dürfen nicht schmaler als 90 cm sein
• Treppen sollten über beidseitig Handläufe verfügen bzw. alternativ über einen Treppenlift
• sind im Bereich der Türen Schwellen vorhanden, dürfen diese nicht höher als 2 cm sein
• an der Eingangstür sollte mindestens eine Bewegungsfläche von 1,50 m x 1,50 m vorhanden sein

Räume der Wohnung

• in allen Räumen muss ausreichend Bewegungsfläche zur Verfügung stehen
• die Bewegungsfläche vor Türen muss ausreichend sein
• Innentüren sollten mindestens 80 cm, besser 90 cm Durchgangsbreite haben
• Fenster sollten mit einem geringen Kraftaufwand zu bedienen sein
• Fenster sollten nach Möglichkeit über automatische Öffnungs- und Schließsystem verfügen
• Terrasse, Loggia oder Balkon sollten schwellenlosen erreichbar sein

Sanitärräume

• der Sanitärraum soll mindestens 1,80 x 2,20 m groß sein
• Raumtüren müssen nach außen aufschlagen und von außen entriegelbar sein
• der Abstand zwischen den Sanitärobjekten oder zur seitlichen Wand muss mindestens 25 cm betragen
• Bein- und Kniefreiraum unter dem Waschtisch muss vorhanden sein
• Waschtische sollten mindestens 50 cm tief und in der Höhe entsprechend der Bedürfnisse der Nutzer montiert sein
• für Rollstuhlbenutzung ist eine Tiefe von mindestens 55 cm bei Waschtischen empfehlenswert
• für Rollstuhlbenutzung sollte ein WC mit einer Bautiefe von mindestens 70 cm vorhanden sein
• auf die notwendige Bewegungsfläche vor dem WC ist zu achten
• Duschplätze müssen zum angrenzenden Bodenbereich niveaugleich gestaltet sein
• Einhebelmischarmaturen und ein hoher Spiegel für die Benutzung im Stehen und Sitzen sollten vorhanden sein

Sonstiges

• Wände müssen für die Nachrüstung mit Sicherheitssystemen tragfähig sein
• bei Bedarf sollten Notrufsysteme vorhanden sein bzw. eingebaut werden können
• alle Bedienelemente müssen einfach zu bedienen sein
• Gegensprechanlagen mit akustischer und optischer Anzeige und Türsummer sollten vorhanden sein

Für den Umbau können ggf. nach dem Programm "Altersgerecht Umbauen" bei der KfW-Bank zinsgünstige Darlehen im Rahmen der Gesamtfinanzierung beantragt werden.

Erkundigen Sie sich ggf. auch bei Ihrer Krankenkasse, bei der Pflegeversicherung oder beim Versorgungsamt über Fördermittel und Zuschüsse.

Bauernhof / Resthof Definition

Unter einem Bauernhof versteht man einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb, in dem die Mitglieder der Besitzerfamilie überwiegend praktische Tätigkeiten ausführen, oder auch die Hofstelle mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden dieses Betriebes.

Im englischen Sprachraum werden landwirtschaftliche Betriebe Farm oder Ranch (nur Tierhaltung) genannt. Diese Bezeichnung Ranch wird in Europa oft für Betriebe, die Pferde halten, übernommen.

Quelle: Wikipedia

Dachausbau-Immobilie Definition

Dachausbau Immobilien sind Häuser und Wohnungen bei dem das Dachgeschoss ausgebaut werden kann. Nicht alle Dächer sind für den Ausbau geeignet und bezüglich der wohnwirtschaftlichen Verwendung sind eine Vielzahl von Vorschriften einzuhalten.

Bei einem Dachausbau sollte gleichzeitig die Dämmung und Isolierung des Daches geprüft werden und an den zeitgemässen Standard angepasst werden. So können alle Bewohnerinnen und Bewohner an kalten Tagen viel Energie sparen.

Das Wohnen unter dem Dach stellt häufig eine preiswerte Alternative dar, da mit wenig Aufwand die Ausbaureserve des Wohngebäudes genutz werden kann. Dachfenster und eventuell Gauben können dem zukünftigen Wohnraum den zusätzlichen Pfiff geben.

Denkmalschutz Definition

Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmalen. Sein Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass Denkmale dauerhaft erhalten und nicht verfälscht, beschädigt, Hochgeladene Bilddateibeeinträchtigt oder zerstört und dass Kulturgüter dauerhaft gesichert werden. Die rechtliche Definition und Rahmenbedingungen für den Denkmalschutz werden durch das Denkmalrecht festgelegt.  

Denkmalschutz ist auch Kulturgutschutz. Arbeiten, die zur Er- und Unterhaltung von Kulturdenkmalen notwendig sind, bezeichnet man als Denkmalpflege.

Quelle: Wikipedia

Bei vermieteten Baudenkmalen: Den Denkmaleigentümern bietet das Steuerrecht besondere Vorteile bei der Erhaltung und Pflege von Denkmalen. Die Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie wird durch besondere steuerliche Anreize gefördert. Wer vor Baubeginn Eigentümer einer denkmalgeschützten Immobilie ist, kann nach Beendigung der Baumaßnahmen 8 Jahre lang jährlich 9 % – danach 4 Jahre lang 7 % der denkmalschutzrelevanten Baukosten abschreiben § 7i EStG. Der Altbauanteil wird mit 2 – 2,5 % abgeschrieben.

Bei selbstgenutzten Baudenkmalen: Der Sonderausgabenabzug für Baumaßnahmen an selbst genutzten Baudenkmalen und Gebäuden in Sanierungsgebieten beträgt jährlich bis zu 9 % über 10 Jahre.

Voraussetzung ist in beiden Fällen die Bescheinigung der zuständigen Denkmalbehörde, dass es sich im einzelnen um denkmalpflegerisch erforderliche Arbeiten handelt und diese ordnungsgemäß und in Absprache nach den Vorgaben der Denkmalbehörde durchgeführt wurden.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann für Denkmale die Grundsteuer erlassen werden (§ 32 GrStG). Darüberhinaus ist eine Senkung des Einheitswertes möglich, der die Höhe der Grundsteuer bestimmt. Pauschal werden von den Finanzbehörden 5% anerkannt - auf Nachweis auch mehr.



Karlsruhe Info

76... Karlsruhe

Karlsruhe ist nach Stuttgart (etwa 75 km südöstlich) und Mannheim (etwa 60 km nördlich) die drittgrößte Großstadt des Landes Baden-Württemberg und hat eine Fläche von etwa 173 km²...

Quelle und weitere Info: Wikipedia

Stadtdaten Karlsruhe

Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Stadtkreis
Höhe: 115 m ü. NN
Fläche: 173,46 km²
Einwohner: 291.959 (31. Dez. 2009)
Bevölkerungsdichte: 1683 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 76131 bis 76229
Vorwahl: 0721
Kfz-Kennzeichen: KA
Gemeindeschlüssel: 08 2 12 000
LOCODE: DE KAE
NUTS: DE122
Stadtgliederung: 27 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Rathaus am Marktplatz 76124 Karlsruhe
Webpräsenz: www.karlsruhe.de

Quelle: Wikipedia


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