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Wasser und Energie sparen

So lässt sich bares Geld sparen beim Warmwasserverbrauch

Duschen, Kochen, Händewaschen: Wasser wird täglich in großen Mengen benötigt. Um den Warmwasserverbrauch zu senken und somit den einen oder anderen Euro sparen zu können, sollten Verbraucher ihre Gewohnheiten kennen, um diese optimieren zu können. Wassereinsparungen beginnen bei der Technik, die in jedem Haushalt angepasst werden sollte. Moderne Energiesparer statt betagter Boiler, die viel Energie fressen, können bares Geld sparen.

Warmwasser nach Bedarf erwärmen

Moderne Geräte, beispielsweise von Clage, weisen schlanke Abmessungen auf und befinden sich meistens versteckt unter dem Spülbecken, unmittelbar neben der Dusche oder direkt unter dem Handwaschbecken. Diese Geräte erwärmen das Wasser autark von der Heizungsanlage. Das bedeutet, dass der lange Weg vom Keller bis ins Badezimmer eingespart werden kann. Der Verzicht auf diesen langen Leitungsweg spart Energie, was sich natürlich auch im Portemonnaie bemerkbar macht. Zudem beginnt die Wassererwärmung immer erst dann, wenn es benötigt wird - das spart zusätzlich Energie. Darüber hinaus steht das erhitzte Wasser sofort zur Verfügung. Auf diese Weise wird in der sogenannten Warmlaufphase nicht unnötig Wasser verschwendet.


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Das Händewaschen mit warmem Wasser muss dank dem Klein-Durchlauferhitzer
"MCX" nicht viel kosten. Foto: djd/Clage


Viele Modelle (clage.de) wurden so platzsparend konzipiert, dass sie problemlos unter dem Handwaschbecken platziert werden können. Für das Spülbecken in der Küche eignen sich die sogenannten Kompakt-Durchlauferhitzer, welche direkt im Spülschrank installiert werden. Aber nicht nur die platzsparenden Eigenschaften überzeugen, wenn es um die Wahl dieser kompakten Modelle geht. Auch die reduzierten Betriebskosten sind ein wesentlicher Anreiz dafür, das überholte Gerät durch einen neuen Energiesparer auszutauschen.

Holz braucht Streicheleinheiten

Zäune, Gartenmöbel und Carports richtig und umweltfreundlich pflegen

Holz gehört zu einer naturnahen, freundlichen Gartengestaltung einfach dazu: Zäune, Carports und Gartenmöbel aus dem Naturmaterial geben dem Freiluftwohnzimmer eine besondere Optik. Doch das Holz ist unter freiem Himmel natürlich permanent Wind und Wetter ausgesetzt - und benötigt daher eine regelmäßige und gründliche Pflege, damit es nicht verwittert oder es auf Dauer zu Schäden kommt.

Frei von Lösemitteln

Von Vorteil sind Produkte, die ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen bestehen und keine Lösemittel oder Biozide auf synthetischer Basis enthalten. Dies reduziert die Belastung für die Umwelt gerade bei der Anwendung im Freien nachhaltig. Der Schutz und die langfristige Imprägnierung kommen dabei nicht zu kurz: Umweltfreundliche Naturöle zur Pflege von Gartenmöbeln und Gartenholz zum Beispiel von Biopin (biopin.de) stehen synthetischen Materialien in Sachen Qualität nicht mehr nach.

Wichtig zu wissen für alle Heimwerker: Eine Schutzwirkung für das Holz kann nur dann erzielt werden, wenn der Schutzanstrich tief in das Material eindringen kann. Auch hier punkten Naturfarben mit ihren Vorteilen: Da sie aus pflanzlichen Ölen hergestellt werden, weisen sie eine deutlich geringere Teilchengröße als konventionelle Farben auf. Dadurch können reine Naturfarben deutlich tiefer in das Holz eindringen und schützen somit das Holz länger und dauerhafter.


Mit der passenden Pflege können Heimwerker dem Holz im Garten den alten Glanz zurückgeben. Foto: djd/biopin

Mit der passenden Pflege können Heimwerker dem Holz im
Garten den alten Glanz zurückgeben. Foto: djd/biopin


Wetterschutz für das Gartenhaus

Vor allem Zäune aus Holz benötigen eine umfassende Pflege gegen Feuchtigkeit und andere Unbilden der Witterung. Empfehlenswert sind hier spezielle Gartenholz- und Zaunpflegeöle, ebenfalls auf rein natürlicher Basis. Die Öle imprägnieren das Holz, verhindern somit das Eindringen von Feuchtigkeit und frischen zudem das Holz im Garten wieder auf - somit verlängert sich zugleich die Nutzungszeit deutlich. Für den Wetterschutz von Carports, Gartenhäuschen oder auch Türen und Fenstern aus Holz wiederum sind spezielle Wetterschutzlasuren in zahlreichen attraktiven Farben geeignet, die atmungsaktiv und zugleich lösemittelfrei sind. Korrekt angewendet, machen umweltfreundliche Pflegeprodukte für Holz im Garten die chemischen Mittel auf Dauer überflüssig.


Den Alltagslärm aussperren

Spanndecken verbessern die akustischen Verhältnisse in den eigenen vier Wänden

Jeden Tag sind wir mit einer umfangreichen Geräuschkulisse konfrontiert. Die unterschiedlichen Geräusche wirken sich dabei direkt auf unsere Hörzellen aus, und das täglich mit einem variierenden Geräuschpegel. Dieser Pegel umfasst an einer stark befahrenen Straße etwa 70 bis 80 Dezibel. Die menschliche Stimme schafft es im Gespräch immerhin noch auf 70 Dezibel und neben einem Rasenmäher belasten wir unsere Hörzellen sogar mit bis zu 100 Dezibel.

Gesundheitliche Risiken durch Lärm

Dass zu viel Lärm krank machen kann, ist eine weit verbreitete Annahme, welche mit wissenschaftlichen Fakten untermauert wird. So neigt der menschliche Organismus unter Lärmeinfluss dazu, vermehrt Stresshormone auszuschütten, welche den Blutdruck steigen lassen. Daraus können Herzrasen und ein gesteigertes Risiko, an einem Infarkt zu erkranken, resultieren. Zu den Folgeerscheinungen können aber auch Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und natürlich Schädigungen direkt am Gehör zählen.


Hochgeladene BilddateiDeckenverkleidungen wie Spanndeckensysteme sorgen mit Hilfe eines Akustikvlieses
für erhöhte Schallabsorption. Foto: djd/Baumann Spanndecken


Ruhe für zu Hause

Da wir uns dem Alltagslärm nur schwer entziehen können, sollte zumindest in den eigenen vier Wänden verstärkt auf einen geminderten Geräuschpegel geachtet werden. Aktuelle Wohntrends definieren sich jedoch häufig über puristische Wohnkonzepte, bei denen nur sehr sparsam eingerichtet wird. Das führt dazu, dass die entstehenden Schallwellen nicht ausreichend absorbiert werden und sich uneingeschränkt ausbreiten können. Um die Ausbreitung der Geräusche beeinflussen zu können, sollte der Fokus bei einer Sanierung oder auch beim Neubau auf die Wand- und Deckenverkleidung gelegt werden.

Die Optimierungen im Überblick

Um die Akustikeigenschaften im Raum zu verbessern, eignen sich Spanndecken mit schallabsorbierenden Eigenschaften wie etwa das Modell "Clipso" sehr gut. Das verwendete Akustikvlies sorgt für gute Werte in Bezug auf den Schalldruckpegel, welcher in Dezibel angegeben wird, als auch in Bezug auf die Nachhallzeit der Geräusche. Darüber hinaus wird auch die Sprachverständlichkeit im Raum verbessert. Passende Hörbeispiele sind im Internet (baumann-spanndecken.de) abrufbar.

Tipps zur Dachsanierung +++ So lässt sich das Dach schneller, sicherer und einfacher neu eindecken

Das Dach schützt das Haus vor Nässe und Kälte, Hagel, Schnee und Starkwind. Es gehört damit zu den wichtigsten Teilen eines Bauwerks. Dabei muss das Dach im Jahresverlauf einiges aushalten: Regen und Schnee, Starkwind und Hagelschlag muss es ebenso verkraften wie extrem hohe und niedrige Temperaturen im Sommer und im Winter. Dabei soll das Dach auch noch den optisch krönenden Abschluss des Hauses bilden und jederzeit eine gute Figur machen. Metalldächer, die optisch wie Ziegel aussehen, sind eine Alternativlösung zu weit verbreiteten Eindeckungen etwa aus Ziegeln oder Betonsteinen. Sie überzeugen durch geringes Gewicht, eine sehr hohe Widerstandsfähigkeit und einen schnellen, wirtschaftlichen Einbau.


So gut wie jedes Haus lässt sich mit einem leichtgewichtigen  Metalldachsystem neu eindecken. Foto: djd/Luxmetall
So gut wie jedes Haus lässt sich mit einem leichtgewichtigen
Metalldachsystem neu eindecken. Foto: djd/Luxmetall


Die neue Leichtigkeit der Dacheindeckung: Tipps zur Dachsanierung

Gerade mal fünf Kilogramm pro Quadratmeter wiegen Metalldachelemente wie zum Beispiel "LM D-Tile". Damit bieten sie bereits beim Transport aufs Dach klare Vorteile: Auch große Elemente mit bis zu sieben Metern Länge und einem Meter Breite lassen sich beim Transport nach oben und beim Einbau gut handhaben. Auch für die eigentliche Dachkonstruktion ist das geringe Gewicht vorteilhaft, denn im Unterschied zu schweren Ziegeln oder Dachsteinen stellt die Metalleindeckung nur eine geringe Belastung für den Dachstuhl dar. So kann man bei einer Dachrenovierung mit den Metalldachelementen in der Regel auf eine statische Prüfung oder auf aufwendige Verstärkungen des vorhandenen Dachaufbaus verzichten. In vielen Fällen kann sogar die alte Dacheindeckung liegen bleiben und einfach überbaut werden. Den unangenehmen und langwierigen Rückbau der Alteindeckung und die Kosten für Abtransport und Lagerung auf der Deponie können sich Renovierer so sparen.

Auch erfahrene Selbermacher können mit Metalldachsystemen arbeiten

Die Metalldachelemente (luxmetall.de) mit ihrem Kern aus Stahl werden vom Hersteller nach Kundenwunsch in Längen von bis zu sieben Metern gefertigt und direkt auf die Baustelle gebracht. Eine Traglattung aus längs angebrachten Dachlatten und einer quer darüber liegenden Konterlattung bildet die Unterkonstruktion für das Metalldach. Dieser Aufbau stellt sicher, dass die Dachelemente gut hinterlüftet sind und dass sich weder Kondenswasser noch Stauwärme bilden können. Deshalb ist auch zu beachten, dass an der Kante des Dachs unten und oben die Luft geregelt ein- und austreten kann. Auf Nebengebäuden wie kleinen Wochenendhäusern, Garagen, Schuppen oder Carports kann auf den Feuchteschutz einer sogenannten zweiten wasserführenden Ebene verzichtet werden. Geeignet sind hier Elemente, die stattdessen ein sogenanntes Aquastopp-Vlies an der Unterseite besitzen, das vor Feuchtigkeit schützt. Pro Quadratmeter werden etwa sechs Schrauben zur Befestigung des Metalldachelements an der Unterkonstruktion benötigt. Sie geben der Dachkonstruktion festen Halt bei Sturm und Unwetter. Mit Zubehör für die Dachrandbereiche wie Regentraufe, Giebel oder Ortgang lässt sich nahezu jedes Dach mit Metalldachsystemen decken.


Metalldachsysteme mit klassischer Ziegeloptik bewähren sich bei Sturm und Hagel:  Sie können weder vom Dach wehen noch bei Hagel zerbrechen. Foto: djd/Luxmetall

Metalldachsysteme mit klassischer Ziegeloptik bewähren sich bei Sturm und Hagel:
Sie können weder vom Dach wehen noch bei Hagel zerbrechen. Foto: djd/Luxmetall

Dem "Jahrhundertunwetter" gelassen entgegensehen

Bei Wind und Wetter sind Metalldächer klassischen Eindeckungen aus Dachziegel, -schindeln, -pfannen oder -steine sind meist lose verlegt. Trotz ihres hohen Gewichts sind sie deshalb bei starken Windereignissen gefährdet. Durch Sogwirkungen kann es besonders an der windabgewandten Fläche eines Steildachs dazu kommen, dass die lose verlegten Elemente losgerissen und vom Dach geworfen werden. Zudem können die Dachziegel und -steine bei starken Hagelschlägen zerbrechen. Kommt es dann zu einem Starkregen, kann Wasser ins Haus eindringen und weitere Schäden verursachen. Bei Dächern mit Metalleindeckungen bestehen diese Gefahren nicht. Dem Wind bieten die Flächenelemente wenig Angriffspunkte und ihre feste Verschraubung hält sie sicher an ihrem Einbauort. Selbst tennisballgroße Hagelkörner können ein Metalldach nicht durchschlagen, sondern hinterlassen im schlimmsten Fall eine Beule. Die Gefahr von Folgeschäden durch Wassereinbruch ins Dach ist daher nicht gegeben.


Metalldächer gibt es in verschiedenen Ausführungen, zum Beispiel  in ziegelförmiger oder in Schindeloptik. Foto: djd/Luxmetall

Metalldächer gibt es in verschiedenen Ausführungen, zum Beispiel
in ziegelförmiger oder in Schindeloptik. Foto: djd/Luxmetall


Farbvielfalt mit aufwendigem Wetterschutz

Mit einer Verzinkung, einer in mehreren Stufen aufgebauten Beschichtung zum Schutz gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlen und Schmutz sowie gegen mechanische Beschädigungen, ist beispielsweise der Stahlkern eines Luxmetall-Dachs sehr gut für alle Anforderungen des Alltags gewappnet. Auch nach vielen Jahren im Einsatz bietet das Metalldach daher einen schönen Anblick. In der Farbauswahl aus klassischen Rottönen, eleganten Weißschattierungen sowie grünen oder grauen Einfärbungen findet jeder Hausbesitzer die Wunschfarbe für seinen Geschmack und sein Modernisierungsprojekt.

Elektroinstallation vorausschauend anlegen +++ Falsche Sparsamkeit kann teuer werden

Immer mehr Haushaltsgeräte, elektronische Ausrüstungen oder Antriebstechniken sind im Haushalt zu finden - von der Kaffeemaschine über TV- und Entertainmentsysteme bis zu Rollladenantrieben und anderen Smarthome-Systemen. Alle benötigen für ihren Betrieb elektrische Energie. Elektroinstallationen, die schon in die Jahre gekommen sind, können diesen Bedarf oft nicht mehr voll und ganz bedienen. Werden die Leitungen überlastet, weil zu viele unterschiedliche Funktionen angeschlossen sind, kann es zu Schäden und im schlimmsten Fall sogar zu Bränden kommen. Gefährdet sind vor allem Installationen, die noch nicht mit einem FI-Schalter abgesichert sind, der heute zur Pflichtausstattung gehört. Wer ein neues Haus baut oder ein älteres modernisieren will, der sollte daher auch der Elektroplanung genügend Aufmerksamkeit widmen.

 

Ob die Hausinstallation noch dem aktuellen Bedarf entspricht und gut abgesichert ist,  kann der Elektroinstallateur feststellen. Foto: djd/DKI/Shutterstock

Ob die Hausinstallation noch dem aktuellen Bedarf entspricht und gut abgesichert ist,
kann der Elektroinstallateur feststellen. Foto: djd/DKI/Shutterstock


RAL-Ausstattungsklassen helfen bei der Planung

Orientierung und Hilfe bei der Elektroplanung geben die RAL Ausstattungswerte. Mehr Informationen dazu gibt es beispielsweise bei der Initiative Elektro+ (elektro-plus.com). Ausstattungsklassen von einem bis drei Sternen bieten eine gute Grundorientierung darüber, wieviele Steckdosen, Lichtauslässe und andere Verbindungen man für den persönlichen Bedarf benötigt. Mit dem niedrigsten Ausstattungswert mit einem Stern lassen sich gerade noch die heutigen Grundbedürfnisse abdecken; er entspricht dem Minimalstandard nach DIN 18015-2.

Sicher mit Kupfer: Zukunftssichere Elektroleitungen im Haus

Kupfer ist das einzige Material für Elektroleitungen im Haus, das den Normen für sogenannte Endstromkreise gerecht wird. Nicht ohne Grund: Zum einen besitzt Kupfer eine gute Biegefähigkeit und ist daher sehr langlebig und zuverlässig in seiner Funktion. Zum anderen ist der elektrische Widerstand des roten Metalls besonders niedrig, so dass Verluste in den Leitungen sehr gering gehalten werden. Die Verbindung von Kupferleitungen durch Löten oder Schrauben ist sehr einfach und sicher. Nicht zuletzt sind Kupferinstallationen nicht teuer. Bei rund drei Prozent der Gesamtkosten für den Neubau eines Einfamilienhauses liegen die Kosten für eine Elektroinstallation bei Ausstattungsklasse 1.

Für die Zwei-Sterne-Ausstattung müssen etwa vier Prozent der Gesamtkosten einkalkuliert werden, für die Drei-Sterne-Ausstattung nur 4,9 Prozent. Bedenkt man, dass die elektrische Installation in der Regel 30 Jahre und mehr genutzt werden soll, dann fallen die Zusatzkosten für einen besseren Standard vergleichsweise gering aus. Hat man dagegen gespart und muss später Leitungen unter Putz nachverlegen, dann fallen die Kosten wesentlich höher aus - oder man ärgert sich für lange Zeit über Notlösungen wie Verlängerungskabel mit Mehrfachsteckdosen.


In der Elektroinstallation fürs Eigenheim sind nach europäischen  Normen nur Kupferkabel zugelassen. Foto: djd/DKI

In der Elektroinstallation fürs Eigenheim sind nach europäischen
Normen nur Kupferkabel zugelassen. Foto: djd/DKI


Elektroleitungen für jeden Einsatzzweck

Fest in der Wand verlegte Leitungen besitzen in der Regel einen massiven Kern aus Kupfer. Aluminiumleitungen sind hier nach europäischen Normen nicht zulässig. Die Stärke der Leitungen richtet sich danach, wie hoch der maximale Durchfluss von Strom jeweils ausfallen soll. Leitungen mit festem Kupferkern besitzen in der Regel einen Leitungsquerschnitt von 1,5 bis 16 Quadratmillimetern (mm²). Im Einfamilienhaus zu finden sind vor allem die kleinen Querschnitte um 1,5 mm² für Leitungen, die mit 16 Ampere gesichert sind. Für stärkere Leistungen, etwa zur Versorgung des E-Herds kommen Querschnitte von 2,5 mm² zum Einsatz.

Für Haushaltsgeräte, die bewegt werden können, sogenannte "ortsveränderliche Verbraucher", müssen die Elektroleitungen flexibel ausgelegt sein. Zum Einsatz kommen hier Litzen, bei denen viele dünne Kupferdrähte, vom Fachmann auch "Seelen" genannt, in einer Isolation zusammen eingefasst sind. Die Litzen sind gegenüber Kabeln mit festem Kupferkern deutlich besser gegen Bruch geschützt, wenn sie öfter bewegt werden. Daher sind die Litzen auch das Material der Wahl für Verlängerungskabel.



Karlsruhe Info

76... Karlsruhe

Karlsruhe ist nach Stuttgart (etwa 75 km südöstlich) und Mannheim (etwa 60 km nördlich) die drittgrößte Großstadt des Landes Baden-Württemberg und hat eine Fläche von etwa 173 km²...

Quelle und weitere Info: Wikipedia

Stadtdaten Karlsruhe

Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Stadtkreis
Höhe: 115 m ü. NN
Fläche: 173,46 km²
Einwohner: 291.959 (31. Dez. 2009)
Bevölkerungsdichte: 1683 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 76131 bis 76229
Vorwahl: 0721
Kfz-Kennzeichen: KA
Gemeindeschlüssel: 08 2 12 000
LOCODE: DE KAE
NUTS: DE122
Stadtgliederung: 27 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Rathaus am Marktplatz 76124 Karlsruhe
Webpräsenz: www.karlsruhe.de

Quelle: Wikipedia


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