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Parkettpflege ohne Lösemittel +++ Naturwerkstoff Holz benötigt eine regelmäßige Pflege

Holz ist ein natürlicher Werkstoff. Doch das Material, etwa als Bodenbelag, ist auch bekannt dafür, dass es permanent "arbeitet". Ein hochwertiger Parkett-Fußboden sollte daher vor allem fachgerecht verlegt und zudem mit geeigneten Klebern und Pflegemitteln behandelt werden.

Das Pflegesystem schützt auch sehr beanspruchte Parkettböden. Foto: djd/PALLMANN/Parkettprofi Rundum lösemittelfrei

Ein Parkettfußboden bleibt lange Zeit im Wohnraum, daher sollte er professionell und möglichst schadstoff- und emissionsarm verlegt werden. Wasserbasierte, lösemittelfreie Parkettversiegelungen wie beispielsweise Pall-X Zero von parkettprofi.de bieten sich dafür an. Die Komponenten des Parkett-Systems sind alle aufeinander abgestimmt und sorgen damit für ein langlebiges Ergebnis, frei von Lösemittel. Gesundheit ist unser höchstes Gut und so wurde die Parkettversiegelung Pall-X Zero mit der Giscode W1 Auszeichnung für lösemittelfreie Produkte versehen. Die anderen Bestandteile des Systems - wie die Grundierung Pall-X Zero Base und der Parkettklebstoff P6 erhielten das Qualitätszeichen Emicode EC 1 R Plus und wurden damit als sehr emissionsarm ausgezeichnet.

Foto: djd/PALLMANN/Parkettprofi

 

 

Beste Raumluft für die ganze Familie: Das Parkettsystem ist lösemittelfrei. Foto: djd/PALLMANN/Parkettprofi

Holzpflege für ein hochwertiges Ergebnis

Auch wenn die Versiegelung starken Beanspruchungen gerecht wird, so bleibt Holz ein Naturwerkstoff, der regelmäßige Pflege benötigt. Die Vollpflege von Pallmann ist sowohl für die Erst- als auch für die sogenannte Unterhaltspflege geeignet und verlängert die Lebensdauer des Parkettfußbodens um bis zu fünf Mal. Wer also möglichst lange Freude an seinem Parkettfußboden haben möchte und dabei nicht auf Gesundheitsverträglichkeit und Lösemittelfreiheit verzichten möchte, der ist mit dem Pflegeset gut beraten.

Foto: djd/PALLMANN/Parkettprofi  

Umweltfreundliche Energie für den Pool

Wärmepumpen bringen das Wasser auf die gewünschte Temperatur

Viele kennen den Einsatz von Wärmepumpen aus der Heiztechnik für Wohngebäude. Doch die Geräte sind noch vielseitiger und lassen sich beispielsweise auch dazu nutzen, den Pool auf die gewünschte Badetemperatur zu bringen. Wärmepumpen, mit denen man das Poolwasser thermodynamisch erwärmen kann, sind sehr gute Energielieferanten. Lediglich für den Kompressor benötigt die Wärmepumpe Elektrizität aus einer externen Stromquelle.

Für den Betrieb am Pool eignen sich insbesondere Luft-Wasser-Wärmepumpen. Hierzu werden im Gegensatz zu Erd-Grundwasser-Wärmepumpen keine Bohrungen oder Erdarbeiten notwendig. Außerdem sind die Geräte für die Nutzung im Freien sehr gut geeignet, da mit steigenden Temperaturen auch die Effizienz der Wärmepumpe zunimmt. Bei der Wärmepumpe von Zodiac beispielsweise (zodiac-poolcare.de) lässt sich der Lüfter, der für das Ansaugen der Umgebungsluft notwendig ist, in drei Stufen regulieren - je nachdem, wie viel Leistung gerade benötigt wird.


Wärmepumpen erwärmen das Wasser im Pool auf umweltfreundliche Art. Foto: djd/Zodiac Pool Deutschland GmbH

Wärmepumpen erwärmen das Wasser im Pool auf umweltfreundliche Art.

Foto: djd/Zodiac Pool Deutschland GmbH


Einfache Bedienung

Die Wärmepumpen sind leicht zu bedienen und auch für eine nachträgliche Installation geeignet. Alles, was für eine Montage notwendig ist, sind eine Zuleitung und eine Ableitung für das Wasser des Pools und eine Steckdose. Bereits vorhandene Heizsysteme können einfach abgeklemmt werden. Die Poolheizung lässt sich in Poolnähe aufstellen und ist im Handumdrehen einsatzbereit.

Unter normalen Bedingungen lässt sich das "Smart"-Programm nutzen. Damit wird eine voreingestellte Wassertemperatur dauerhaft aufrecht erhalten. Ist das Wasser etwas abgekühlt, lässt es sich mit dem "Boost"-Modus schnell auf die gewünschte Temperatur aufheizen. Besonders schonend und leise läuft die Wärmepumpe im "SolentEco"-Modus und stört so, beispielsweise nachts, auch nicht die Nachbarn.

Bequem ankommen +++ Moderne Garagentore verbinden Komfort mit Sicherheit

Mit der Zeit werden auch Garagentore marode und müssen ausgetauscht werden. Wer eine Modernisierung plant, kann zugleich für mehr Komfort im Alltag sorgen. Möglich machen es automatische Torantriebe, die sich per Fernbedienung öffnen und schließen lassen. Einfach in die Auffahrt einfahren, und auf Knopfdruck öffnet sich das Garagentor: Besonders wenn das Wetter ungemütlich, kalt und nass ist, erweist sich ein Garagentor, das nicht erst von Hand geöffnet werden muss, als äußerst praktisch.


Entspannt ankommen: Ein Garagentor mit Motorantrieb erspart das ständige Ein- und Aussteigen. Geöffnet oder geschlossen wird das Tor bequem per Tastendruck auf die Fernbedienung. Foto: djd/Novoferm

Entspannt ankommen: Ein Garagentor mit Motorantrieb erspart das

ständige Ein- und Aussteigen. Geöffnet oder geschlossen wird das Tor

bequem per Tastendruck auf die Fernbedienung. Foto: djd/Novoferm


Bequeme Bedienung nachrüsten

Wer ein Eigenheim plant, kann die Garage von Grund auf individuell planen. Aber auch in vorhandenen Garagen lässt sich die bequeme Bedienung per Antrieb nachrüsten. Fachbetriebe vor Ort (Adressen etwa unter novoferm.de) beraten zu den einzelnen Möglichkeiten. Zudem nimmt der Profi exakt Maß und sorgt für einen lückenlosen Einbau. Das ist bisweilen einfacher gesagt als getan, denn die Dimensionen älterer Garagen stimmen oft nicht mit heutigen Norm-Größen von Garagentoren überein. Hier sind dann Anpassungen, etwa mit zusätzlichen Blendrahmen, notwendig; zudem gibt es spezielle Renovierungs-Tore, die den anderen, älteren Garagengrößen angepasst worden sind. Auch hierzu weiß der Fachmann Rat.


Anpassungsfähig: Mit den unterschiedlichsten Farben und Oberflächen findet sich für jedes Eigenheim ein optisch passendes Garagentor.

Anpassungsfähig: Mit den unterschiedlichsten Farben und Oberflächen findet

sich für jedes Eigenheim ein optisch passendes Garagentor. Foto: djd/Novoferm


Tor-Varianten im Vergleich

Auch bei der Wahl des passenden Tor-Typs empfiehlt sich ein Vergleich. Sowohl die Farbe, das Material als auch die Variante des Tores sind wichtig. Waren es früher eher Schwingtore, nutzt man heute gern Sektionaltore. Diese sind im Vergleich zu Schwingtoren sehr platzsparend, da sie sich in einzelnen Segmenten öffnen und schließen lassen, ohne dabei viel Raum zu benötigen. Bei modernen Garagentoren kommen eine einbruchhemmende Ausstattung sowie eine Wärmeisolierung hinzu - somit kann die Garage selbst an frostigen Tagen auch als Hobbyraum genutzt werden.

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Experteninterview zum Thema "Herzinfarkt"

Experteninterview zum Thema "Herzinfarkt"

Dr. med. Peter Bosiljanoff

  Dr. med. Peter Bosiljanoff

  Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nuklearmedizin in einer

  Gemeinschaftspraxis in München. Schwerpunkte: Prävention und 

  Behandlung von Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Lipidologie

 

1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor Todesursache Nummer eins. Woran liegt das, und sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen?

Dr. Bosiljanoff: Wenn wir von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sprechen, dann meinen wir meistens die Arteriosklerose und deren Auswirkungen auf das Herz wie Herzinfarkt, plötzlichen Herztod und Herzinsuffizienz. Diese Erkrankungen sind in hohem Maße Folge unserer Lebensumstände und letztlich auch unserer hohen Lebenserwartung. Denn es vergeht Zeit, bis Arteriosklerose die Gefäße schädigt – in Abhängigkeit von Anzahl und Ausprägung der Risikofaktoren. Frauen erleiden die Folgen etwa zehn bis 15 Jahre später als Männer, die Häufigkeit ist aber in etwa gleich.


2. Welche Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden?

Dr. Bosiljanoff: Hier müssen wir beeinflussbare und nicht beeinflussbare Risikofaktoren unterscheiden. Drei sind nicht beeinflussbar: das Geschlecht, die genetische Ausstattung und das Alter. Die übrigen Risikofaktoren sind in einer großen Studie, der Interheart-Studie, erforscht worden und lauten: Ungünstiger Fettstoffwechsel, Diabetes mellitus, hoher Blutdruck, Rauchen, erhöhter Bauchumfang – auch bezeichnet als abdominelle Fettsucht oder inneres Bauchfett – sowie privater oder beruflicher Stress. Dazu kommen  Verzicht auf Obst und Gemüse, Bewegungsmangel und – man mag es kaum glauben und muss es mit Vorsicht formulieren – die völlige Alkohol-Abstinenz. Ab und zu ein Glas Wein schadet dagegen nicht.


3. Stichwort Übergewicht: Ab wann wird es zum Risiko? Sind schon ein paar kleine Pölsterchen gefährlich?

Dr. Bosiljanoff: Nein, nicht grundsätzlich. Wir halten aber insbesondere die oben erwähnte abdominelle Fettsucht, also den dicken Bauch, für gefährlich und zwar oberhalb eines Taillenumfanges von 88 cm bei Frauen und 102 cm bei Männern.


4. Was sind die Hauptursachen für Arteriosklerose, die ja eine große Gefahr für die Gefäße darstellt?

Dr. Bosiljanoff: Den wichtigsten Beitrag liefern die Fettstoffwechselstörungen – also erhöhte Cholesterin- und/oder Triglyzeridspiegel –, in engem Zusammenhang mit Entzündungsvorgängen, die wir noch nicht in vollem Umfange verstehen. Am Beginn kommt es zu geringfügigen Verletzungen der Gefäßinnenhaut, in denen dann vermehrt Blutfette, zum Beispiel LDL-Cholesterin, haften bleiben, die normalerweise mit dem Blut weiter transportiert würden. Diese lösen Entzündungsvorgänge aus, in der Folge bilden sich an der Gefäßwand cholesterinhaltige Ablagerungen, sogenannte Plaques. Reißt die Hülle der Plaques ein, bildet sich ein Blutgerinnsel, das das Gefäß verstopfen kann.


5. Wie kann ich mein persönliches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen abschätzen und etwas über den Zustand meiner Gefäße erfahren?

Dr. Bosiljanoff: Je mehr Risikofaktoren man auf sich vereint, desto größer ist die Erkrankungswahrscheinlichkeit. Empfehlenswert sind Risiko-Kalkulatoren, die auch im Internet eingesehen werden können, wie der „PROCAM-Score“, der „Framingham-Score“ oder der „ESC-Score“, um die gebräuchlichsten zu nennen. Den Gefäßzustand kann ein Kardiologe zum Beispiel mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader beurteilen.


6. Was sagen der Gesamtcholesterinspiegel und die einzelnen Komponenten dieses Wertes aus?

Dr. Bosiljanoff: Es ist wichtig zu verstehen, dass die einzelnen Messwerte – sei es Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin, Triglyzeride, systolischer Blutdruck oder was auch immer – nur Risikomarker sind. Sie beschreiben zwar durchaus korrekt das Risiko, das bedeutet jedoch noch nicht, dass die Beeinflussung dieser Werte grundsätzlich mit einer Verringerung des Arteriosklerose-Ausmaßes einhergeht. In der Regel bestimmen wir das Gesamtcholesterin und die Unterfraktionen LDL-Cholesterin und HDL-Cholesterin sowie gelegentlich auch das Lipoprotein (a). Aus der Konstellation dieser Lipoproteine leiten wir das individuelle Gefäßrisiko eines Patienten ab und versuchen dies gegebenenfalls durch die Senkung des LDL-Cholesterins zu reduzieren. Die Triglyzeride sollten 150 mg/dl nicht überschreiten, sie lassen sich von allen drei Werten am besten durch die Ernährung beeinflussen.


7. Kann man die einzelnen Blutfettwerte wie LDL- und HDL-Cholesterin gezielt beeinflussen, und wenn ja, wie?

Dr. Bosiljanoff: Wir können LDL- und HDL-Cholesterin in gewissem Maße durch eine Veränderung unseres Lebensstils beeinflussen. Das HDL-Cholesterin lässt sich beispielsweise geringfügig durch sportliche Betätigung oder auch durch das Aufgeben des Rauchens erhöhen, das LDL-Cholesterin kann man in gewissem Maße durch fettarme Ernährung senken. Zur Senkung des LDL-Cholesterins stehen uns aber in erster Linie wirksame Medikamente zur Verfügung.


8. Welche Medikamente stehen heute zur Senkung des LDL-Cholesterins zur Verfügung? Für welche Patienten ist welche Behandlung geeignet, und wann ist eine Kombinationstherapie sinnvoll?

Dr. Bosiljanoff: Die wichtigste Medikamentengruppe sind die Statine, die wir seit fast 25 Jahren erfolgreich anwenden. Andere bei uns verfügbare Medikamente sind Cholesterin-Resorptionshemmer wie etwa Ezetimib sowie die sogenannten „Gallensalzbinder“ wie Colestyramin, Colestipol oder Colesevelam, die nur im Darm wirken und Cholesterin der Ausscheidung zuführen. Zunächst werden in der Regel Statine eingesetzt. Führt das nicht zum gewünschten Erfolg, kann eine Kombinationstherapie mit einem der oben genannten Wirkstoffe sinnvoll sein.


9. Was kann ich selbst tun, um meinen Cholesterinspiegel und die damit verbundenen Risiken so niedrig wie möglich zu halten?

Dr. Bosiljanoff: Im Vordergrund stehen eine fettarme, fettmodifizierte und cholesterinarme Ernährung sowie ein vernünftiges Maß an körperlicher Betätigung. Sollte der betreuende Arzt der Auffassung sein, dass das errechnete Risiko für eine kardiovaskuläre Komplikation zu groß ist und eine Veränderung des Lebensstils nicht ausreicht, um dieses zu senken, so kommt die regelmäßige Einnahme von Lipidsenkern infrage.




Karlsruhe Info

76... Karlsruhe

Karlsruhe ist nach Stuttgart (etwa 75 km südöstlich) und Mannheim (etwa 60 km nördlich) die drittgrößte Großstadt des Landes Baden-Württemberg und hat eine Fläche von etwa 173 km²...

Quelle und weitere Info: Wikipedia

Stadtdaten Karlsruhe

Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Stadtkreis
Höhe: 115 m ü. NN
Fläche: 173,46 km²
Einwohner: 291.959 (31. Dez. 2009)
Bevölkerungsdichte: 1683 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 76131 bis 76229
Vorwahl: 0721
Kfz-Kennzeichen: KA
Gemeindeschlüssel: 08 2 12 000
LOCODE: DE KAE
NUTS: DE122
Stadtgliederung: 27 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Rathaus am Marktplatz 76124 Karlsruhe
Webpräsenz: www.karlsruhe.de

Quelle: Wikipedia


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